Barbie 2.0: So wie du sie kennst, sieht sie nicht mehr aus

Barbie 2.0: So wie du sie kennst, sieht sie nicht mehr aus

Und überzeugt?

Frau mit Locken steht vor Blumen

Barbie 2.0: So wie du sie kennst, sieht sie nicht mehr aus

Und überzeugt?

© pexels / Jonas Svidras

Wer hat es als Kind nicht geliebt, den schlanken, langbeinigen Barbiepuppen bunte Prinzessinnen-Kleider anzuziehen oder ihnen auch den ein oder anderen Kurzhaarschnitt zu verpassen. Auch heute lassen die Puppen Mädchenherzen höherschlagen, allerdings optisch leicht verändert. Dürfen wir vorstellen: Barbie 2.0.

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Die Barbie: Ein geschichtsträchtiges Spielzeug

Stolze 57 Jahre hat das Generationsspielzeug bereits auf dem Buckel und die hinterlassen auch bei Plastikpuppen ihre Spuren. So durchlief sie über die Jahre nahezu jedes zeitgenössische Schönheitsideal, von der Frisur, über den Hautteint, hin zum Kleidungsstil. Auch übte sie nahezu jeden namenhaften Beruf aus und bringt es damit bis heut auf insgesamt 180 Berufe. Natürlich braucht jede hübsche Puppe auch ihren ebenso hübschen Begleiter an ihrer Seite. Zwei Jahre nach Barbies Geburt (1959) eroberte Ken, ihr männliches Pendant, den Markt.

„Barbie macht eine Evolution durch“

Auf die massiven Rückgänge der Verkaufszahlen in den letzten Jahren reagiert Hersteller Mattel mit neuen Körperformen. Längst störte sich die Gesellschaft am unrealistischen Figur-Vorbild der Puppen hinsichtlich ihrer jungen Zielgruppe. Und so wurde kurzerhand die großbusige, wespentaillierte Barbie durch zierlichere, größere und kurvigere ersetzt.
Die Idee dahinter erklärt Evelyn Mazzocco, Senior Vice President und Global General Manager bei Mattel so: „Durch die neue Vielfalt kann nun jedes Mädchen die Puppen auswählen, die ihr am meisten gefallen und zu denen sie einen Bezug hat. Wir bieten Mädchen dadurch die Vielfalt an Wahlmöglichkeiten, die sie in der heutigen Welt sehen und erleben. Barbie macht eine Evolution durch. Wir befinden uns auf einer Reise.“

Und so sieht die Revolution aus!

Für die bildliche Vorstellung: Zu der 2016 erschienenen Barbie-Serie „Fashionistas“ gehören insgesamt 33 neue Puppenmodelle. Darunter gibt es: vier verschiedene Körperformen, 14 unterschiedliche Gesichtsvariationen, 22 Augenfarben, 24 Frisuren, 30 Haarfarben sowie 7 Modestile.

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Elisa Berg ist Redakteurin bei Nice und schreibt als moderne Frau von heut für moderne Frauen von heute, rund um die Themen Liebe und Beziehung.

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