3 Sexpraktiken für BDSM Anfänger

Ist die Zeit reif für ein neues Abenteuer?

Frau mit verbundenen Augen wird von Mann verführt.

3 Sexpraktiken für BDSM Anfänger

Ist die Zeit reif für ein neues Abenteuer?

©BigStockPhoto / sakkmesterke

Spätestens der Roman „50 Shades of Grey“ der Autorin E.L. James hat das Thema BDSM salonfähig gemacht und die eine oder andere dazu gebracht, ihr eigenes Sexleben zu überdenken. Wir verraten dir drei Sexpraktiken, die perfekt für Einsteiger geeignet sind und die garantiert Lust auf mehr machen.

Was ist BDSM?

BDSM steht für Bondage & Discipline, Domination & Submission, Sadism & Masochism. Übersetzt bedeuten diese Wörter Fesselung & Erziehung, Beherrschung & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus. Unbedingt zu beachten ist dabei die Tatsache, dass all die vorgenommenen Praktiken im freien gegenseitigen Einvernehmen mit dem Partner stattfinden. BDSM kann also nur funktionieren, wenn die Partner sich gegenseitig zu hundert Prozent vertrauen und Achtung voreinander haben.

So klappt Bondage auch bei Anfängern

1. Sexpraktik: Sinnesentzug

Wie der Name schon verrät, geht diese Praktik an die Sinne. Lass dir von deinem Partner die Augen verbinden und von seinen nächsten Schritten überraschen. Du wirst merken, dass du durch die Beeinträchtigung deines Seevermögens jede seiner Berührungen viel intensiver spüren wirst. Die Wahrnehmung muss sich nun verstärkt auf die anderen Sinne verlassen.

2. Sexpraktik: Fesselspiele

Erlaubst du deinem Partner dich fesseln zu dürfen, bleibt dir nichts anderes übrig als sich ihm voll und ganz hinzugeben. Somit musst du gezwungener Weise alles über dich ergehen lassen. Wenn du gerne mal den devoten Part im Bett übernimmst, wirst du Bondage lieben. Tipp: Auf die Fesseltechnik kommt es an. Besonders beliebt ist die Andreaskreuz-Technik, bei der jeweils beide Arme und Beine an einen Bettpfosten fixiert werden.

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3. Sexpraktik: Spanking

Vorab gilt es bei dieser Praktik ein sogenanntes Safeword einzuführen. Das ist ein Codewort, bei dessen Nennung das Spiel sofort abgebrochen wird. Spanking bedeutet nämlich so viel wie mit der Handfläche geschlagen zu werden. Eine Praktik, die nicht ganz schmerzfrei abläuft. Entscheidest du dich dafür, musst du mit deinem Partner vorher genau kommunizieren, wie oft, wie fest und mit welchen Hilfsmitteln er dich schlagen darf. Diese Praktik erlangt jedoch nur ihren Reiz, wenn du auch wirklich auf Schmerzen stehst.

Jetzt bist du an der Reihe. Traue dich und sammle neu Erfahrungen im Bett. Und bei Bedarf können die Rollen ja auch mal getauscht werden.

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Elisa Berg ist Redakteurin bei Nice und schreibt als moderne Frau von heut für moderne Frauen von heute, rund um die Themen Liebe und Beziehung.