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Warum One-Night-Stands völlig überbewertet werden

Ernsthaft!

© BigstockPhoto / Kasia Bialasiewicz
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Warum One-Night-Stands völlig überbewertet werden

Ernsthaft!

Zugegeben, die Aufmerksamkeit des süßen Kerls aus der Bar auf sich zu ziehen, hat seinen Reiz. Im Anschluss mit ihm zu flirten und ihn letztendlich zu verführen noch mehr. Doch über die negativen Seiten von spontanen und vor allem einmaligen Liebesabenteuern schweigt sich die Single-Welt einvernehmlich aus:

5 Momente in denen du deinen One night stand verschrecken kannst

Die Ego-Show

Das Gute an einem One-Night-Stand: Es ist völlig in Ordnung nur an sich zu denken. Das Schlechte: Dein Gegenüber tut das ziemlich sicher auch. Zu richtig gutem Sex gehört aber nicht nur die eigene Zwanglosigkeit, sondern auch ein Partner, der die eigenen Vorlieben kennt und weiß, welche Knöpfe er wann und wie drücken muss.

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Und jetzt?

Ist der ganze Zauber dann vorbei, stellt sich die nächste Frage: bleiben oder fliehen? Naturgemäß ist der Körper nach einem nächtlichen Aufriss furchtbar müde, doch im schlimmsten Fall wartet auf dich eine Nacht mit einem schnarchenden Fremden.

 

Der Walk of Shame

Das schuldige nach-Hause-Schleichen beginnt nicht erst vor der fremden Wohnungstür, sondern bereits im unbekannten Schlafzimmer. Irgendwie sah der Kerl gestern besser aus, nein, wir sollten nicht in Kontakt bleiben und nein, auch zum Frühstück will ich nicht bleiben – leider gehören auch diese Gedanken oft zum One-Night-Stand dazu. Ich denke daher, dass dieser ganze Hype um ONS völlig übertrieben ist.